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Was ist überhaupt Gewalt? Warum sind die Folgen psychischer Gewalt für die Betroffenen oft schlimmer als die von körperlicher Gewalt? Wie verhalte ich mich in brenzligen Situationen? Diese und viele weitere Fragen beantwortete das Präventionsteam der Polizei in der 4. und 5 Kalenderwoche den Schüler*innen der vier siebten Klassen im Rahmen eines vierstündigen Anti-Gewalt-Workshops.

Herr Teppner und Herr Krüger von der Polizeidirektion 4 (Abschnitt 46) klärten die Kinder dabei über die Erscheinungsformen und Folgen von Gewalt auf. Dass Gewalt dort beginnt, wo ein anderer Mensch körperlich oder seelisch verletzt werden soll oder verletzt wird, versuchten die Beamten den Kindern anhand eines „Gewaltstrahls“ nahezubringen. Mithilfe von Rollenspielen sollten die Schülerinnen und Schüler zudem sinnvolle Verhaltensmöglichkeiten für gefährliche Situationen erproben. Ziel der Polizei war es auch, über den Sinn von Gesetzen zu sprechen und den Wert der Gewaltfreiheit zu verdeutlichen.

Die regelmäßig stattfindende Veranstaltung soll Mobbing und Cybermobbing vorbeugen und versteht sich als Ergänzung der Fächer Ethik und KoMIT, die zu Themen rund um Mobbing, Konflikte und Online/Offline-Kommunikation Unterrichtsreihen durchführen.

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