Frau Friedlander hat es trotz erheblichen Termindrucks möglich gemacht, zu uns zur Lesung am 1.11.2013 zu kommen. Diejenigen, die bereits an der Lesung im vergangenen Jahr teilgenommen hatten, waren wie alle anderen anderen auch dieses Mal nicht weniger berührt – im Gegenteil: Die Veranstaltung war noch intensiver und zu Herzen gehend und kostete uns alle mentale Kraft.

Die bewegende Botschaft, die Frau Friedlander an die Jugend – an unsere Schülerinnen und Schüler richtete: „Wie sind alle Menschen. Es gibt kein jüdisches oder deutsches Blut“.

Frau Friedlander ist Botin der Menschlichkeit. Deshalb ist sie auch nach über 50 Jahren der Emigration in die USA nach Berlin zurückgekehrt, um als eine der letzten Zeitzeugen immer wieder an die Jugend für Respekt, das friedvolle Miteinander und die Menschlichkeit zu appellieren. Es ist die Aufgabe der Jugend, ein wachsames Auge darauf zu haben, dass nie wieder Krieg oder die Vernichtung von Menschen geschehe.

Wir sind Frau Friedlander für die emotional sehr tiefgehende Begegnung mit ihr sehr dankbar!

Friederike Prinz-Dannenberg

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