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Mittlerweile eine langjährige Tradition hat das Abrudern zum Schluss eines jeden Ruder/Kalenderjahres. Wie in den Vorjahren haben wir uns auch dieses Jahr an einem Sonntag (06.11.2016) im späten Herbst zu viel zu früher Stunde (10 Uhr!) am SRVaW (Schülerinnen-Ruderverband am Kleinen Wannsee) eingefunden. Im Gegensatz zum regulären AG-Rudern sind Eltern, Verwandte und/oder Ähnliches an diesem Termin herzlich aufgefordert, mit in die Boote zu steigen, um sich diesem genialsten Sport hinzugeben. Neben der regulären AG-Leitung durch Frau Schröder, Herrn Richter und Herrn Kloevekorn ließen es sich auch der der ehemalige und langjährige AG-Leiter der Jungen, Herr Becker, sowie einige treue Ehemalige nicht nehmen, mitzurudern. Das Wetter war der Jahreszeit entsprechend (entgegen der Wettervorhersage doch Regen) und erinnerte an die eine oder andere Ruderfahrt der vergangenen Jahre.

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Auch fast traditionell war die Route über die kleinen Seen (Pohlesee, Stölpchensee, Griebnitzsee). Wegen des Wetters entschieden wir uns, an der Glienicker Brücke kehrt zu machen.
Im Rahmen des Abruderns sind wir aber auch schon bis Potsdam hineingefahren oder haben die kleine Umfahrt einmal um die Wannsee-Insel herum) gemacht.

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Zurück am Ruderverband kamen wir zum zweiten Teil der Zeremonie - damit ist nicht das Säubern der Boote gemeint. (Dieses bei inzwischen super schönem Herbstwetter.) Im großen Saal wurde ein Buffet (jeder bringt etwas mit - meist eh zu viel, aber lecker) aufgebaut und es folgte ein gemütliches "Beisammenessen".

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Ein wesentlicher Bestandteil dieser Zusammenkunft ist normalerweise die Präsentation der besten/ansehnlichsten bzw., noch am ehesten zeigbaren Fotos der jeweils vorangegangenen Ruderfahrt mittels Beamer (zumeist erstmals mit Running-Gag, weil nichts funktioniert). Leider mussten wir dieses Mal in Ermangelung einer Ruderfahrt darauf verzichten. Aber nächstes Jahr wird dieser Tagesordnungspunkt wieder Bestand haben.

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